Probieren geht über Studieren

Genau, und deshalb habe ich meine Testspinnerein zu kleinen Probeläppchen verarbeitet. Streber wie ich bin, habe ich diese sogar gewaschen und geblockt. Die Läppchen trocknen nun in der sommerlichen Samstagssonne vor sich hin.

Allerdings habe ich ein neues zweifädiges Testgarn versponnen. Mit meinem ersten war ich nicht ganz zufrieden. Als ich es gesponnen habe, war ich selbst etwas überdreht und das hat sich aufs Rad und natürlich auf das Garn übertragen. Unglaublich, wie man am gesponnenen Garn den eigenen Gemütszustand ablesen kann!

Jedenfalls habe ich nun mal die Technik des Andean Plyings ausprobiert. Eine klasse Sache! Anfangs ist die Wickelei auf die eigene Hand zwar etwas komisch, aber das Verzwirnen selbst ist super: Da man das Garn direkt an der Hand hat, kann man die Fadenspannung sehr gut kontrollieren.

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