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Abwechslung

Demnächst geht es mal wieder an die etwas verwaiste Nähmaschine. Neben notwendigen Reparaturen an ein paar vielgeliebten und -getragenen Klamotten steht auch eine Tasche für das Schwesterlein auf dem Programm.

Ohayo gozaimasu!

Das wird dann meine dritte Charlie Bag. Ich liebe die Charlie Bags: Sie sind einfach, gehen schnell und sind super praktisch. Ich glaube, die Anleitung ist fürs Nähen sowas wie der Schal in glatt rechts fürs Stricken. Irgendwann werde ich mich (hoffentlich) auch mal auf dem Gebiet etwas weiter entwickeln.

Den Stoff habe ich im Zweigart Fabrikverkauf in Sindelfingen gekauft. Ich war zum ersten aber bestimmt nicht zum letzten Mal dort: Unmengen an Stoffen, auch einiges an Wolle, viel Handarbeitszubehör, einige Knöpfe undundund. Da geht schnell mal eine Stunde mit Rumschauen vorbei …


Neues Magazin: CUT

Auf dem Online-Portal der Münchner Abendzeitung gibt es einen interessanten Artikel zu lesen. In „Eine neue Masche: Schnittmuster feiern ein Revival“ wird das neue Magazin „CUT Leute machen Kleider“ vorgestellt.
Schön, dass es nun wohl ein Handarbeits- und Kreativmagazin zu geben scheint, dass das Prädikat „total hausfrauig“ nun wirklich nicht verdient. Ich bin sehr gespannt auf die nächste Ausgabe, die Ende August erscheint – Da geht es dann nämlich ums Stricken.

Was mich allerdings etwas stört ist der Artikel selbst. Muss wirklich jedes Mal, wenn vom „Trend Stricken“ die Rede ist, erwähnt werden, wie hip das Hobby ist, weil ja Popstar X und Schauspielerin Y selbst stricken? Und dass Stricken ja eigentlich „ganz einfach“ ist, dass man mit geringem Zeitaufwand und überdimensionalen Nadeln im Handumdrehen individuelle Designerteile fabriziert, sodass man die uniformierte Kaufhaus-Kluft im Nu in die Tonne treten kann?